RINGERSTAFFEL KRIESSERN <br/> <span>Schweizermeister 2017</span>

RINGERSTAFFEL KRIESSERN
Schweizermeister 2017

RINGERSTAFFEL KRIESSERN<br/> <span>1. Liga Meister 2017</span>

RINGERSTAFFEL KRIESSERN
1. Liga Meister 2017

EINER FÜR ALLE <br/> <span>ALLE FÜR EINEN</span>

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AKTUELLE BERICHTE

Kriessern geht in Willisau unter

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RSK vor schwerer Aufgabe

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Fancar nach Willisau

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Kriessern deklassiert die Lions

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RSK Arena in Widnau ist bereit

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Finale Widnau

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Mit Unentschieden ins Finale

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Kriessern meldet sich zurück

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2. Platz für Kriessner in der Rheintalliga

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Kriessner wollen ersten Sieg gegen Freiamt

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Kriessern 2 mit Bronze

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Kriessner im Halbfinal gegen die RS Freaimt

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U23 Weltmeisterschaft in Bukarest (Rumänien)

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Entscheidungen stehen an

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Kriessner Aufwärtstrend bestätigt

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Nachwuchsringer in Ebersbach und Weinfelden

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Reaktion notwendig

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Kriessern definitiv im Halbfinal

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Kriessern unter Druck

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Anfängerturnier Wolfurt

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Kriessern mit zwei Gesichtern

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Kriessern zu Gast in Freiamt

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Brunch mit Ehrung des Vizeweltmeister

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RS Kriessern mit deutlichem Zeichen

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Rückrundenstart gegen die RR Schattdorf

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Kriessern bleibt ohne Chance

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Ringer-Brunch mit Ehrung des Vizeweltmeisters

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Spitzenkampf in Kriessern

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Kriessern kann doch noch gewinnen

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Ramon gewinnt WM Silber !

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Ramon Betschart steht im WM Final

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Kriessern muss unten durch

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Zurück auf die Siegesstrasse

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Kein Sieger in Kriessern

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Start zur Heimkampfserie in Kriessern

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Int. Brandenburg Cup in Frankfurt-Oder

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Saisonstart gelungen

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Start zur Mission Finalqualifikation

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Grenzlandturnier und stärkscht Rhintaler

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Da stärkscht Rhintaler ist Kriessner

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Deutsche Vormacht am Grenzlandturnier

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RSK gewinnt den Waldstättercup in Horw

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Grenzlandturnier 2018

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Dominik Laritz an der Junioren EM in Rom

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Trainingslager Ovronnaz 2018

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Junioren EM in Rom

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Kadetten WM in Zagreb (CRO)

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RSK GOES FUSSBALL

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News von Marc, Fabio, Ramon und David

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Kriessner Nachwuchs in Willisau

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TRAINING

RiKidz (ca. 4-8 Jahre)

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Trainingszeiten:

Montag 17:30 bis 18:45 Uhr

Ringerzentrum Kriessern


Trainer: Patricia Fiechter

trainer_rikidz@rsk.ch, +41 79 261 44 47


Jugendobmann: Mirco Hutter

jugendobmann@rsk.ch, +41 76 508 31 42

Jugend (ca. 9-15 Jahre)

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Trainingszeiten:

Montag 18:30 bis 20:00 Uhr

Mittwoch 18:30 bis 20:00 Uhr

Ringerzentrum Kriessern


Trainer: Mirco Hutter

trainer_jugend@rsk.ch, +41 76 508 31 42


Jugendobmann: Mirco Hutter

jugendobmann@rsk.ch, +41 76 508 31 42

Aktive

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Trainingszeiten:

Dienstag 19:15 bis 21:00 Uhr

Donnerstag 19:15 bis 21:00 Uhr

Ringerzentrum Kriessern


Trainer: Hugo Dietsche

trainer_aktive@rsk.ch, +41 81 785 16 95


techn. Leiter: Roger Worni

tl@rsk.ch, +41 81 328 16 52

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    Ringen ist ein Kampf- und Kraftsport mit Ganzkörpereinsatz ohne weitere Hilfsmittel.

    Bei den Olympischen Spielen der Antike gehörte das Ringen unter dem Namen „Pale“ zu den Disziplinen des Fünfkampfs, war aber auch Einzeldisziplin. Seit Beginn der Olympischen Spiele der Neuzeit, 1896, gehört Ringen zum olympischen Programm. Seit den Olympischen Spielen 2004 ist es auch olympische Disziplin für Frauen (jedoch nicht in der Stilart „Greco“). Seit 1950 werden jährlich die offiziellen Weltmeisterschaften veranstaltet, mit Ausnahme der Jahre, in denen Olympische Sommerspiele stattfinden.

    Es werden zwei Stilarten unterschieden:

    Freistil: Der gesamte Körper, vom Kopf bis zu den Füßen, gilt als Angriffsfläche. Dieses gilt im Stand- wie auch im Bodenkampf (siehe Hauptartikel Freistilringen).

    Griechisch-Römisch (kurz auch Greco): Nur der Körper oberhalb der Gürtellinie gilt als Angriffsfläche. Dieses gilt im Stand- wie auch im Bodenkampf.

    In der Antike traten die Athleten beim Ringkampf nackt an. Sie wurden nicht in verschiedene Gewichtsklassen eingeteilt. Derjenige, der den Gegner zuerst dreimal auf den Boden warf, war Sieger. Im Gegensatz zu heute gab es keinen Bodenkampf.

    Regeln

    Die Regeln zielen darauf hin, den Gegner aus dem Stand in die Bodenlage und mit beiden Schultern auf die Matte zu bringen. Dabei kommen als Techniken Würfe, Schleudern und Hebel zum Einsatz. Schläge, Tritte, Stöße und Würgen sind verboten. Die Kampfleitung und die Wertung der Griffkombinationen übernimmt der Kampfrichter oder ein Kampfgericht aus drei Wertungsrichtern. Sieger ist, wer am Ende der Kampfzeit die meisten Punkte gesammelt hat oder vorher seinen Konkurrenten auf beide Schultern gebracht („geschultert“) hat.

    2005 wurde vom Weltverband FILA ein neues Reglement eingeführt: Es wird international und in Turnierkämpfen in drei Kampfrunden, in Mannschaftskämpfen in fünf Kampfrunden zu je zwei Minuten Nettokampfzeit gerungen. Sieger ist, wer als Erster zwei bzw. drei Kampfrunden gewonnen hat. Der Schultersieg beendet weiterhin den Kampf sofort.

    Eine Runde gewinnt derjenige vorzeitig, der völlig unabhängig vom Gesamt-Punktestand, zwei 3-Punkte-Wertungen oder eine 5-Punkte-Wertung erzielt. Ein Unterschied von sechs Punkten beendet ebenfalls die Runde. Beendet keiner der beiden Kontrahenten die Runde vorzeitig, siegt bei Punktgleichheit der Ringer mit den wenigsten Verwarnungen. Bei weiterem Gleichstand entscheidet die höchste Einzelwertung – sind diese weiterhin gleich hoch, bestimmt die letzte erzielte Wertung den Sieger.

    Der Ablauf einer einzelnen Runde unterscheidet sich in den beiden Stilarten. Im griechisch-römischen Ringkampf erfolgt zunächst 1.5 Minute Standkampf, anschließend 30 Sekunden Bodenkampf, wobei jeder Ringer einmal in der Oberlage ist.

    Im freien Stil existiert keine angeordnete Bodenlage. Wurde vor Ablauf der Zeit keine Wertung erzielt, darf der aktivere Ringer das Bein des Gegners fassen. Er hat vom Anpfiff 30 Sekunden Zeit, eine Wertung zu erzielen. Sein Gegner hat die Aufgabe, das zu verhindern oder selbst eine Wertung zu machen. Die erste Wertung bestimmt den Sieger der Runde. Wird keine Wertung erzielt, so gewinnt der verteidigende Ringer die Runde.

    Die Regeländerungen sollen einen aktiveren Kampf und vor allem einen spannenderen und dadurch publikumswirksameren Sport aus dem Ringen machen. Beide Kontrahenten sind gezwungen, schneller als zuvor zu agieren, um das Punkten des Gegners zu verhindern. Allerdings sind die Regeländerungen heftig umstritten.

    Derzeit gelten für die Männer folgende Gewichtsklassen: 55kg, 60kg, 66kg, 74kg, 84kg, 96kg , 120kg.

    Griffe

    Der Spaltgriff ist ein Griff, bei welchem man den Gegner zwischen den Beinen ergreift und ruckartig hochreißt. Er wird bevorzugt angewendet, um einen in der Bank befindlichen Gegner abzuheben oder zu drehen, um so Wertungspunkte zu erzielen. Der Spaltgriff kann für einen Ringer sehr unangenehm sein.

    Beim "Paketgriff" im freien Stil wird mit dem einen Arm der Gegner um den Nacken gegriffen. Mit dem anderen Arm erfasst man das Bein des Kontrahenten in den Kniekehlen und reißt es hoch, so dass er sich nicht mehr aus diesem Griff befreien kann.

    Abgrenzung zu anderen Sportarten
    Ringen (englisch „Wrestling“) ist nicht zu verwechseln mit dem „Professional Wrestling“ (deutsch: „Catchen“), einer besonders in den USA populären Show-Sportart, die anderen Regeln folgt.

    In vielen Ländern der Welt sind mit Ringen verwandte Sportarten traditionelle Volkssportarten, zum Beispiel in China (Shuaijiao), in der Türkei (Öl-Ringkampf/Ya?l? Güre? in K?rkp?nar), in Afghanistan/im Iran (Koshti/ ????), in Korea (Ssireum), in der Mongolei (Boke), in Island (Glíma), in Japan (Sum?), in Österreich (Ranggeln) und in der Schweiz (Schwingen), ebenso auf den zu Spanien gehörenden Kanaren (Lucha Canaria).

     

     

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